Marie Antoinette – Premiere auf der Freilichtbühne

Gestern war es soweit – das Musical von Marie Antoinette umgesetzt in Musik und Noten von Michael Kunze & Sylvester Levay hatte Premiere auf einer Freilichtbühne in Tecklenburg. Die übrigens gestern auch vor Ort gewesen sind.

Damals lief es ja in Bremen, welches ich ja mit Michi und Yvonne sehen durfte.

Die Tecklenburger haben auch echte Highlights als Darsteller engagiert.

Margrid Arnaud – Sabrina Weckerlin
Marie Antoinette – Anna Thorén
Cagliostro – Yngve Gasoy-Romdal
Graf Axel von Fersen – Patrick Stanke
Louis XVI – Frank Winkels
Herzog von Orléans – Marc Clear
Agnès Duchamps – Wietske van Tongeren
Rose Bertin - Corinna Ellwanger
Léonard - Jan Altenbockum
Charles Boehmer - Julian Sylva
Madame Juliette Lapin - Anne Welte
Kardinal de Rohan-Guéméné - Sebastian Sohn
Maximilien de Robespierre - Michael Clauder
Madame Lamballe - Daniela Römer
Pierre A. Caron de Beaumarchais - Benjamin Witthoff

Zur Geschichte muß ich ja nicht viel erzählen, denn der Titel spricht für sich. Damals hat mir das Musical nicht so gefallen aber so ein paar schöne Lieder sind ja enthalten.

Die Tecklenburger hatten wie jedes Jahr das gleiche Bühnenbild, das nur dementsprechend “umgemalt” wurde. Die Umsetzung des Musicals war nicht schlecht aber hat mich auch damals nicht aus den Stuhl gerissen. Die stimmliche Umsetzung war natürlich grandios – aber was soll ich sagen, es ist ja auch eine Topbesetzung. Sehr zu erwähnen ist natürlich der große Tecklenburger Chor, dadurch haben bestimmte Szenen mehr Kraft und wirkt ganz anders.

Durch eine Autobahnsperrung mußten wir leider 1 1/2 Stunden im Stau stehen und konnten diesmal nicht unsere Reservierung im Fabula nutzen. Deshalb mußten wir ausweichen zu einer großen FastFood-Kette mit dem B! ;)

Es war trotzdem ein toller Tag… der zum Abend hin schon recht kühl wurde. Vielleicht sollten die Tecklenburger die Vorstellungen eine Stunde eher beginnen lassen! ;)

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3 Responses to Marie Antoinette – Premiere auf der Freilichtbühne

  1. JürgenHugo says:

    Die “richtige” Marie Antoinette hat ein übles Ende gefunden – die mußte nicht nur 1,5 h, sondern viel länger warten, bis die Guillotine…

  2. Sebastian says:

    Find ich spannend das es Dir besser gefallen hat als in Bremen. Ging mir etwas anders. Ich hab’s mal versucht zusammenzuschreiben (habe aber kein großes Talent dafür) http://are-you-ready.de/reisebericht/marie-antoinette-in-tecklenburgm

  3. Nadinechen says:

    @Sebastian: nun übertreib mal nicht… du hast alles super geschrieben. Deine Kritikpunkte kann ich nur unterstützen und fand die neuen umgeschriebenen Lieder besser und durch den Chor der Tecklenburger waren die Szenen besser.

    Sabrina, Wietske, Patrick und Anna haben mir sehr gut gefallen – leider hat Marc mich auch nicht so überzeugt und hat alles sehr steril gespielt.

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